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Vokabeltrainer Nutzungsbedingungen

Allgemeines

Der Koreanisch-Vokabeltrainer ist ein Programm zum effektiven Lernen von Vokabeln und Redewendungen aus dem Sushi-Koreanisch-Kurs. Neue und schlecht gelernte Vokabeln werden häufiger abgefragt als gut gelernte. Das Programm verwendet dazu einen zeitgesteuerten Algorithmus, der abhängig vom Erinnerungsvermögen des Anwenders berechnet, wann eine Vokabel erneut präsentiert werden sollte.

Zugangsvoraussetzung ist ein gültiger Google Account (das Programm läuft auf der Google App Engine). Die Nutzung des Programms ist kostenlos. Ich hoffe, dass das so bleibt. Der Vokabeltrainer ist zwar von mir, aber Google stellt die Infrastruktur zur Verfügung. Es ist denkbar, dass der Vokabeltrainer irgendwann einmal durch eine kostenpflichtige Version ergänzt oder ersetzt wird. In diesem Fall werden sich die Anwender aber neu anmelden müssen.

Das Programm ist eine Vorabversion (Beta). Es muß damit gerechnet werden, dass gelegentlich Fehler und Probleme auftreten.

Wie immer bin ich für Rückmeldungen dankbar.

Datenschutz

Mein Standpunkt

Wissen ist Macht! Persönliche Daten ermöglichen es, einen Menschen auf vielfältige Weise zu manipulieren oder zu diskreditieren. Datenschutz ist deshalb der Schutz der Freiheit des einzelnen und letztlich auch der Demokratie. In einer Informationsgesellschaft, in der persönliche Daten oft leicht zugänglich sind, ist Datenschutz deshalb wichtiger denn je.

Was gespeichert wird

Hier gilt natürlich erst einmal das, was beim Anlegen eines Google-Accounts präsentiert wird. Damit überschneidend und zum Teil darüber hinaus speichert der Vokabeltrainer:

  1. E-Mail-Adresse und Nickname
  2. Das Datum des letzen Einloggens. Das Datum wird dazu verwendet, alte Nutzerdaten von Zeit zu Zeit zu löschen.
  3. Logdateien über die Zugriffe.
  4. Es werden Cookies (Identifikationskodes im Browser des Anwenders) verwendet, um einen Anwender zu identifizieren. Wer etwas gegen Cookies hat und glaubt, er sei ohne Cookies anonym, der möge sich hier eines besseren belehren lassen.
  5. Daten darüber, wie lange eine Vokabel in der Vergangenheit erinnert wurde.
  6. Persönliche Einstellungen der einzelnen Benutzer.

Was nicht gespeichert wird

  1. Persönliche Daten, außer E-Mail-Adresse und Nickname. Weitere Daten sind mir nicht zugänglich.
  2. Der Vokabeltrainer benutzt Google-Accounts für die Zugangsprüfung. Das Passwort bleibt bei Google und ist vom Vokabeltrainer aus nicht einsehbar.
  3. Informationen über die individuelle Lernleistung. Prinzipiell ist es zwar möglich indirekte Schlüsse aus den gespeicherten Daten zu ziehen, aber solche Schlüsse halte ich für äußerst fragwürdig.

Was mit den Daten gemacht wird

  1. Die Daten sind ausschließlich für die Verwendung mit dem Vokabeltrainer bestimmt.
  2. Persönliche Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.
  3. Persönliche Daten werden nicht für Werbezwecke benutzt. Es kann vorkommen, dass ich den einen oder anderen mal zu Informations- oder Testzwecken anschreibe. Im Normalfall werden Informationen über Änderungen aber auf den Webseiten erscheinen.

Viel Spaß beim Lernen!

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Dirk Struve, 2010-02-12